Christof Innerhofer
Innerhofer: „Mir ging es nicht nur ums Dabeisein“
Christof Innerhofer hätte sich einen anderen Olympia-Abschied gewünscht. Mit 41 Jahren waren es seine letzten Spiele. „Ich hatte gehofft, stärker fahren zu können. Ich konnte im Rennen einfach nicht entscheidend zulegen“, sagte er nach seinem elften Platz im Super-G.
Christof Innerhofer: „Ich habe eine Riesenfreude“
Er ist noch immer ein sehr gefragter Mann. Die Medienleute reißen sich um Christof Innerhofer. Sie wollen wissen, wie das ist, mit 41 Jahren noch immer so schnell zu sein. Der Gaiser erlebt seinen x-ten sportlichen Frühling, hat mit den Rängen 6 (Super-G Gröden), 10 (Abfahrt Wengen) und 11 (Abfahrt Gröden) ganz stark aufgezeigt.
Ronaldo, Vonn und Roland Fischnaller machen's uns vor
Der Spitzensport gilt als Reich der Jugend. Explosivität, Regenerationsfähigkeit und körperliche Belastbarkeit werden häufig als entscheidende Währungen gesehen – Eigenschaften, die vermeintlich mit zunehmendem Alter schwinden. Doch ein genauer Blick auf die internationale Sportlandschaft zeigt ein anderes Bild. Ein Kommentar von Sportredakteur Andreas Vieider.
Christof Innerhofer: Nicht mehr so verbissen
Die Zeit vergeht, Christof Innerhofer ist noch da. So wie die letzten 19 Jahre. Im November 2006 feierte der Gaiser beim Weltcup-Slalom in Levi (Finnland) sein Debüt im Weltcup. Und auch nach 338 Rennen auf höchster Ebene (Platz 13 in der ewigen Bestenliste) zeichnet sich keine Ende ab.
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